JETLAG

11. Januar 2018

Moin moin…

Der Morgen fing bei uns um 3h nachts an. Danach war es unmöglich wieder einzuschlafen.. Gefühlt waren wir immer noch bei der Deutschen Zeit, das hieß 17h Nachmittags. Und wäre da nicht die erste Begegnung mit einer der ersten großen Spinnen im Bad gewesen, hätte ich vielleicht nochmal versucht mich hinzulegen. Also blieb ich wach und schaute mir den ersten Sonnenaufgang in Australien an.

Gegen 6h war Sven dann auch aufgestanden und wir beschlossen uns ein Uber zu rufen und in ein Einkaufszentrum bei uns in der Nähe zu fahren. (Ca. 30min entfernt :D) Dort frühstückten wir und schauten uns die Läden an. Wir besorgten uns Trinkflaschen mit eingebautem Filter, da das Leitungswasser in Australien viel Chlor enthält und auf Dauer nicht sehr verträglich sein soll.

Zurück nahmen wir den Bus. Die Busfahrten hier erinnern eher an eine Achterbahnfahrt. 😀

In der Wohnung angekommen begrüßte uns unsere host mom und lud uns auf einen Kaffee zu ihr ein. Sie erzählte uns von einem wildlife park hier in der Nähe und bot uns an, uns hinzubringen. Man sollte dort viele Tier, unter anderem Wallabys, sehen.

Dort angekommen, wir waren keine halbe Stunde unterwegs gewesen, fing es an wie aus Eimern zu schütten und es wurde mächtig windig. Bis auf Hasen und seeeehr viele nervige Fliegen, die dir ständig in die Nase und Mund fliegen wollten, haben wir keine weiteren Tiere gesehen. 🙁

Nass und wieder ein wenig müde, suchten wir erstmal das Trockene in einer Tanke/Fastfood Restaurant. Uns kam dieses Restaurant mit dem Namen Hungry Jack’s irgendwie bekannt vor. Auf der Bestelltafel war zu lesen, dass sie auch einen Whopper verkauften. Also fragte ich erstmal Google: In Australien heißt Burger King -> Hungry Jack’s, da es damals, als Burger King sich weltweit überall verbreitete, bereits einen Burgerladen mit dem Namen ‚BurgerKing‘ in Adelaide gab. Somit konnte man sich für Australien einen neuen Namen ausdenken und es wurde: Hungry Jack’s. Wieder mal was (wenn auch überflüssiges) gelernt. 😀

Um 18h lagen wir dann wieder tot müde im Bett. Sven schlief sofort ein und ich kämpfte drum noch ein wenig wach zu bleiben, um den Jetlag endlich zu überwinden. Dies ist leider schnell gescheitert….

 

-Saskia

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